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Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet) | 
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| Künstler: Ac/dc Urheber: Ac/dc Label: Col (Sony BMG)
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Bewertung: 158 Rezensionen Verkaufsrang: 24
Medium: Audio CD CDs/DVDs: 1 Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 5.6 x 5 x 0.5
UPC: 886973922323 EAN: 0886973922323 ASIN: B001F4YH8G
Veröffentlichung: Oktober 17, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Original verpackt!
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| Tracks:
| • | Rock N Roll Train - Album Version | | • | Skies On Fire - Album Version | | • | Big Jack - Album Version | | • | Anything Goes - Album Version | | • | War Machine - Album Version | | • | Smash N Grab - Album Version | | • | Spoilin' For A Fight - Album Version | | • | Wheels - Album Version | | • | Decibel - Album Version | | • | Stormy May Day - Album Version | | • | She Likes Rock N Roll - Album Version | | • | Money Made - Album Version | | • | Rock N Roll Dream - Album Version | | • | Rocking All The Way - Album Version | | • | Black Ice - Album Version |
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| Kundenrezensionen: Gelesen 153 mehr Rezensionen...
Nix besonderes! November 24, 2008 Rob (Stuttgart) 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
JA ich höre gerne AC DC ! JA ich habe ALLE!!! Alben (und zwar ORIGINAL!!!) JA es ist wahr das alle Alben gleich sind und trotzdem haut das neue Album net wirklich rein. Ist halt einfach nichts besonderes. 3Sterne weils halt AC DC ist und trotz allem guter Rock ist.
Die Könige des knackigen Vier Viertel Taktes November 17, 2008 dercheftipper (B-W) 3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Rockjahr 2008 ist reich gesegnet mit großartigen Veröffentlichungen. Sei es das neue Motörhead - Album "Motörizer", Metallicas erster Longplayer seit 5 Jahren ("Death Magnetic") oder Edguys achtes Epos "Tinnitus Sanctus" - schon jetzt haben diese Werke Klassikerstatus. Nur eine Band kann diese Meisterleistungen noch übertreffen. Sage und schreibe 8 Jahre nach ihrem letzten Output "Stiff upper lip" melden sich die Gründer des knackigen Vier - Viertel Rock 'n' Rolls zurück. "Black Ice" heißt die mittlerweile 14. AC/DC - Album und es tut genau das was der große Teil seiner Vorgänger auch getan hat: Es rockt gewaltig! Direkt - schnörkellos - genial. Mit neuem Produzenten (Brendan O'Brien) und neuem Elan präsentiert das Englisch/Australische Quintett 15 ultracoole Songs zwischen Hard Rock und Boogie. Die Pause hat der größten Rock and Roll Band des Universums sichtlich gut getan, im urtypischen AC/DC - Sound ist sogar der eine oder andere neue Farbtupfer zu erkennen. Doch der Reihe nach. Den Auftakt macht die Vorab - Single "Rock'n' Roll train" - ein AC/DC Song wie er im Buche steht: Vier - Viertel - Takt, straightes Riff, Hymnenrefrain. Vielen klingt dieses Lied etwas zu traditionell, für mich ist es der gelungene Auftakt zu einer LP die rundum Spaß macht. Es gibt kaum schwache Kompositionen, lediglich das etwas lahme "Skies on fire" oder das gewöhnungsbedürfte "Anything goes" mit sehr poppigem Sound fallen beim ersten Hören etwas ab. Besondere Highlights aus knapp 56 Minuten bestem Hard Rock Entertainment herauszupicken ist beinahe unmöglich. Jeder Titel hat seine eigene Faszination. Trotzdem gibt es für mich mit "War Machine" einen Übersong auf "Black Ice". Versehen mit einem unsagbar trockenen Groove, einem Monsterriff und einem gefährlich gebellten Refrain verursacht der Track absolute Suchtgefahr. Die 3.09 Minuten vereinen sämtliche AC/DC Stärken und lassen nicht nur den geneigten Fan hingebungsvoll niederknien und enthusiastisch sämtliche Körperteile schütteln. Ein absoluter Killer! Danke für dieses Meisterstück! Wie immer hat die Combo um die beiden Young - Brüder keine einzige Ballade am Start und rockt energetisch und druckvoll. So zaubern die zeitlosen Hymnen "Big Jack", "Spoilin for a fight" und "Rocking all the way" ein ums andere Mal ein breites Grinsen auf sämtliche Rock and Roll Gesichter. Gepaart mit Boogie - Groovern der Marke "Decibel" oder "Money made" bleibt kein Wunsch unerfüllt. AC/DC machen genau das was sie auszeichnet: simplen, aber unglaublich geilen Rock and Roll. Zu den typischen Markenzeichen der Band gesellen sich diesmal wohl dosierte neue Elemente. So nutzt Gitarrist Angus Young erstmals ein so genanntes Bottleneck. Außerdem legt Produzent O'Brien verstärkten Wert auf die Refrains des Fünfers. Titel wie "Rock n Roll dream" oder "Stormy may day" liefern durch ihre erfrischende Andersartigkeit einen angenehmen Kontrast, der die 15 Songs nie langweilig werden lässt. Wenn mit dem Titelsong ein verdammt starkes Album ausklingt, will die gute Laune einfach nicht verschwinden. Lange hatte es nicht gut ausgesehen für den weiteren Verbleib von AC/DC. Viele rechneten mit einer Bandauflösung. Ein neues Album einzuspielen war daher die absolut richtige Entscheidung. Das Feuer ist zurück, man merkt der Formation zu jeder Zeit die Spielfreude an, sie springt einem förmlich aus den Boxen entgegen. Die lange Pause hat defintiv gut getan. Brian Johnsons Stimme klingt frisch wie lange nicht, die Gitarren von Angus und Malcolm Young rumpeln herrlich ungestüm, Cliff Williams' Bass war wohl selten so deutlich abgemischt zu hören und Phil Rudds Drums atmen immer noch diesen unglaublich punktgenaue Drive. Das alles verpackt in einen herrlich trockenen, klaren Sound ergibt ein perfektes Album. Zu recht ist "Black Ice" weltweit zum Verkaufsschlager des Jahres 2008 avanciert. In dieser Form ist es ein absolutes MUSS die Band auf der kommenden Tour live zu erleben. Hoffentlich wird es nicht ihre Abschiedstour, denn wer die Fans so froh machen kann wie mit einem Klassealbum wie "Black Ice", der muss der Rockwelt noch lange erhalten bleiben!
leider ohne Wiedererkennungswert November 14, 2008 M. Geb (Thüringen) 5 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hallo, ich habe nun die Black Ice CD (LDE) mehrmals durchgehört. Bei mir bleibt bis jetzt kein Titel hängen. Ich finde die Titel austauschbar und ohne Herzblut geschrieben und aufgenommen. Wo sind die außergewöhnlichen Riffs und die Refrains die man noch Jahre später nicht vergessen kann? Klar kommen die 70'er und 80'er Jahre nicht wieder, aber ganz so ausdruckslos hatte ich das nicht erwartet. Ich habe die CD-Entstehung soweit das möglich war im Internet verfolgt - erst ist Jahrelang nichts passiert und dann wurde das Album innerhalb weniger Wochen zusammengeschustert. Die Jungs hätten sich wohl etwas mehr Zeit nehmen sollen um Ideen, Melodien, Texte zu sammeln. Vergleiche zu Back In Black oder den Scheiben der 70'er kann ich beim besten Willen nicht ziehen. Ich habe alle CD's die in Europa und Australien von AC/DC zu bekommen sind und es vergeht kaum eine Autofahrt bei der nicht Dirty Deeds Done Dirt Cheap usw. usw. aus den Boxen knallt. Was soll ich sagen, Black Ice habe ich weg gedrückt und Highway to Hell eingelegt. Noch kurz zur Limited Deluxe Edition, außer das die im hübschen Büchlein kommt - kein Unterschied, also an sich war das nicht nötig und ist Spielerei. Hier bewahrheitet sich wiedermal: nicht die Verpackung sondern der Inhalt zählt! Ich bin und bleibe trotzdem AC/DC Fan und habe auch eine Karte fürs Konzert in Leipzig (jjjaaaaarrrrrrr) ergattert, denn live sind AC/DC einfach Götter und sie Show wird wieder Hammer geil ...
ACDC forever November 12, 2008 Sascha Gräßer (Ettlingen) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
AC/DC war für mich schon immer meine Lieblingsband, und so konnte ich es kaum erwarten "Black Ice" in den Händen zu halten. Nach dem ersten durchhören dachte ich mir, naja nicht schlecht aber auch nicht der absolute Hammer. Und jetzt kommt es, ich habe bei noch keinem ACDC Album erlebt, dass es von mal zu mal hören immer besser wird, und zwar so extrem wie bei "Black Ice". Inzwischen bin ich mir sicher, dass es nach "Back in Black" das BESTE AC/DC Album ist. Den Leuten die dieser Platte einen Stern oder noch weniger gegeben haben, möcht ich mal gesagt haben: Entweder man findet AC/DC gut oder schlecht. Aber zu behaupten das "Black Ice" keine gute AC/DC Platte ist, trotzt jedem Realismus. Ich behaupte einfach mal so, dass alle "ehrlichen" AC/DC-Fans die sich die Platte mindestens 5-6 mal intensiv angehört haben zu dem Ergebnis kommen, eine gute Platte gehört zu haben. Wenn ich mich täuschen sollte, dann seis drum. Ich bin sehr glücklich mit "Black Ice" und hoffe auf noch ein Album dieser Klasse :-D
Alt-Herren Rock at its best November 11, 2008 critix 1 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit dem Kauf einer AC/DC Platte ist es wie mit einer Motörhead Platte: man kann eigentlich nie etwas falsch machen. Klar gibt es etwas schwächere und bessere, aber Ausfälle gibt es nie. Das was ein gutes AC/DC von einem mittelmässigen unterscheidet ist die Anzahl der wirklichen Hits, da sich AC/CDs Alben nicht so sehr voneinander unterscheiden, denn Progressivität ist der natürliche Feind dieser Band und das ist gut so. Sind wir also froh, nach über einer halben Dekade Funkstille in Sachen NEUER Songs wieder etwas von den Aussies zu hören. Black Ice haut genau in diese Kerbe. Kaum ein Kenner der Band sollte enttäuscht sein und die gigantischen Chart-Erfolge, die das Album bereits hat und damit Konsorten wie Metallica global locker an die Wand spielt, spricht zwar nicht automatisch für die Qualität der Musik aber dafür, dass sich die Heerscharen von Fans danach gesehnt haben (was ja auch an die in Minutenschnelle ausverkauften Konzerten abzulesen ist). Also: für neue und alte Fans kann Black Ice ans Herz gelegt werden. Mein Album-Highlight ist Rock and Roll Trainaber entdeckt die Hits für Euch selbst, es gibt mehr als nur einen. Wer nach mehr giert und nicht auf ein alle 5 Jahre erscheinendes ACDC-Album warten will, sollte übrigens mal ein Ohr bei den Bands Airbourne ("Runnin Wild", kein Geheimtipp mehr) oder Bullet ("Bite the Bullet") riskieren.
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