Myst 5 - End of Ages (PC+MAC-DVD) - (Hammerpreis) | 
vergrössern | Von: Koch Media GmbH
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Bewertung: 8 Rezensionen Verkaufsrang: 1265
Plattformen: Macintosh, Windows Medium: Computerspiel Versandgewicht: 1.1 Maße (innen): 7.5 x 5.4 x 0.6
EAN: 4020628984427 ASIN: B000J10GM2
Veröffentlichung: Dezember 1, 2006 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: NEU - wir liefern umgehend in alle EU Länder
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Myst V: End of Ages
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| Kundenrezensionen: Gelesen 3 mehr Rezensionen...
Würdiger Abschluss im Myst-Universum März 26, 2008 Michael Gick (Lünen) Entgegen anderweitiger Kommentare und Beurteilungen sind alle Rätsel des abschließenden, fünften Teils absolut logisch aufgebaut und auch ohne Hilfestellung zu lösen. Es ist außerdem nicht richtig, wenn behauptet wird, er würde hier eine vollkommen eigenständige, neue Geschichte erzählt. Vielmehr werden sowohl die Ereignisse der Vorgängerteile und als auch die Inhalte der Roman-Trilogie (übrigens sehr, sehr empfehlenswert) zu einem großen Ganzen gekonnt verschmolzen. Selbstverständlich kann eine Echtzeit-3D-Engine nicht die gleiche Grafikqualität bieten wie vorgerenderte Hintergrundbilder, in die Animationen eingearbeitet wurden. Dennoch wirken die Welten sehr realistisch und liebevoll gestaltet, und es macht Spaß, auf Entdeckungsreise zu gehen. Dieses Spiel hat wirklich nicht die unterdurchschnittlichen Bewertungen verdient.
Nur für Fans Februar 28, 2008 FantasyGirl Wer die Myst-Games kennt wird jetzt (etwas) entäuscht sein,denn die Grafik lässt sehr zu wünschen übrig. Keine richtigen Personen mehr..... Die Point-And-Klick Steuerung ist ganz gut und die Kulissen sind auch nicht schlechter geworden. Man hätte sich halt mehr Zeit nehmen sollen um das Game perfekt zu machen. Aber Fans werden es sich trotzdem holen.
So vernichten man eine Sage Februar 4, 2008 teddy 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Richtig Müll, wer die 4 Vorgänger kennt wird von diesem Teil einfach nur Maßlos entäuscht sein. Mehr gibt es nicht zu sagen !
MYST V - ein mäßiges Ende Oktober 27, 2007 C. Von Bernuth Ich kann mich in vielen Punkten meinen Vorrednern anschließen, die Grafik ist nicht zeitgemäß, die Rätsel zu einfach, der Umfang recht gering. Ein guter Zeitvertreib war es dennoch. Allerdings verstehe ich die Bemerkungen einiger nicht, die Grafik sei nicht 3D. Die Welten sind voll 3D und bei Umstellung der Steuerung kann man sich sogar frei über Tastatur (WASD) und Maus bewegen, wie in den meisten Egoshootern üblich. Das wiederum fand ich ganz angenehm. Nach MYST IV ist End of Ages allerdings etwas enttäuschend.
Eher ein Uru 2 August 13, 2007 Haama 14 aus 16 fanden die folgende Rezension hilfreich
Myst V wurde innerhalb nur eines Jahres von einem kleinen Team mit der aufpolierten alten Uru-Engine zusammengebastelt; entsprechend kurz und karg ist es ausgefallen. Wer vorher Myst IV gespielt hat, wird leider in vielem enttäuscht. Grafik: Die frei begehbaren Welten erreichen optisch längst nicht die Qualität von Myst IV. Manches sieht in Myst V dennoch recht schön aus, anderes wirkt überhastet zusammengefügt oder wegen falscher Schatten, öder Texturen oder fehlender Animation sogar peinlich schlecht. Von der Detailverliebtheit der Vorgänger ist nicht viel übrig, auch dadurch geraten die Orte in Myst V weitaus weniger beeindruckend als in Myst IV. Filmsequenzen: Die mit Schauspielern gedrehten Szenen der früheren Teile sind durch animierte Charaktere ersetzt worden, welche aber leider einen miserablen Ersatz darstellen. Übertriebene Gestik und dürftige Mimik erschweren es, mit diesen Charakteren mitzufühlen. Eine einzige mickrige Seilbahnfahrt in normaler Spielgrafik ist der klägliche Rest der tollen Kamerafahrten, die für frühere Teile der Reihe typisch waren. Sound: Was mir am meisten an der Musik aufgefallen ist, ist ihr Fehlen. Ein paar Stücke setzen spärliche Akzente, doch an vielen Orten vermisst man charakteristische Musik. An überzeugend klingenden Geräuschen mangelt es in den meisten Welten dagegen nicht. Hintergrundgeschichte: Praktisch völlige Fehlanzeige: Man sammelt vier Tafeln, um die Halterungen einer fünften Tafel zu lösen; das ist gleich zu Anfang klar. Ein Charakter namens Esher quasselt einen zwar ständig voll, über seine Geschichte und Beweggründe erfährt man jedoch wenig. Seine Antagonistin Yeesha tritt durch konfuse Tagebucheinträge und Monitoraufnahmen in Erscheinung. In Myst IV war man motiviert, die Geschichte der Hauptfiguren zu ergründen und ein Geheimnis zu lüften, in Myst V geben die Charaktere so gut wie keinen Anreiz zum Weiterrätseln. Rätsel: Auch hier wurde gespart. In der gesamten Eiswelt gibt es eigentlich nur ein einziges (noch dazu einfaches) Rätsel. Die Teleskop-Suche von Todelmer kam schon in Spire (Myst IV) vor. Zu oft müssen lediglich Symbole oder Codes gefunden werden. An manchen Stellen kann man zwar ganz angenehm herumknobeln, aber gelegentlich ist das Rätseln leider mit nerviger Lauferei verbunden oder zeitbeschränkt. Das "innovative Zeichenbrett-System" mag eine nette Idee sein, die Umsetzung ist jedoch unpräzise und überzeugt nicht. Manche Lösungen findet man mit ein bisschen Herumprobieren, bevor man wirklich hinter das Prinzip gekommen ist. Insgesamt leider nicht richtig befriedigend. Bedienung: Die Steuerung ist unausgereift: Das meiste kann beliebig konfiguriert werden, nach oben und unten schauen kann man jedoch nur durch Auf- und Abbewegen der Maus, nicht mit der Tastatur, und das auch nur mit zentriertem Mauszeiger. Komfortfunktionen aus Myst IV fehlen oder sind schlechter zu bedienen: Fotos sind deutlich kleiner als die volle Bildschirmgröße und automatisch mit einem Spielstand verknüpft, außerdem werden sie in einem Tagebuch mit einem Foto pro Seite aufbewahrt, das man immer von Anfang an Seite für Seite durchblättern muss ... wer viele Fotos macht, blättert sich irgendwann tot. Eine Zip-Funktion gibt es nicht, die "Online-Hilfe" ist nicht wirklich hilfreich. Der Rückschritt gegenüber Myst IV ist bei der Bedienung besonders unverständlich. Deutsche Version: Die Übersetzung der Texte ist größtenteils ganz in Ordnung, die deutschen Sprecher fand ich nicht sonderlich gut. Aber vielleicht liegt das auch an den wenig überzeugenden animierten Charakteren. Fazit: Yeesha, der Säer, die Bahro - auch thematisch ist Myst V eher ein Uru 2, das wohl aus Marketinggründen in die Myst-Reihe eingeordnet wurde. Wer Uru toll fand, wird vielleicht mit Myst V glücklich. Myst V als das "Grand Finale" (Packungstext) der Myst-Reihe anzupreisen, ist dagegen Blödsinn, da es keine losen Enden verknüpft und auch in vielerlei sonstiger Hinsicht deutlich schwächer als die Vorgänger ist. Note 4 minus oder 2 von 5 Sternen.
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