Ravensburger - 218547 - Wer war's? - Kinderspiel des Jahres 2008 | 
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| Marke: Ravensburger
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Bewertung: 29 Rezensionen Verkaufsrang: 2
Medium: Spiel Signiert: Nein Erinnerungsstücke: Nein Zerbrechlich: Nein Batterien: 3 Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein Alter: 6 - 14 years Versandgewicht: 3.1 Maße (innen): 17 x 11.8 x 2.8 Garantie: Spieleranzahl: 2 - 4
MPN: 218547 Modell: 218547 ISBN: 3473677086 EAN: 9783473677085 ASIN: B000P38T8M
Publikation: April 2003 Versand: Sparversand Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Eigenschaften:
| • | Alter: 6 - 99 Jahre | | • | Auszeichnung / Award: Kinderspiel des Jahres 2008 | | • | Autor: Reiner Knizia | | • | Spieldauer: 30 - 45 Minuten | | • | Spieleranzahl: 2 - 4 |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description
Amazon.de Rezension Wer war's Lüftet das Geheimnis der sprechenden Tiere und findet den Schatz! Wieder einmal ist ein Fantasyreich in Gefahr und wieder einmal ist es ein Ring, der Unheil bringt. Anders als bei Herrn Tolkien ist dieser Ring aber gut und beschützt die Bewohner des Königreiches vor dem bösen Zauberer. Wer aber hat den Dieb gesehen? Die einzigen die beobachteten wie der Ring abhanden kam, sind die Tiere im Schloss. Und nur die Kinder können die Tiere verstehen. Schaffen sie es alle Hinweise zu sammeln, um den gemeinen Dieb zu überführen und das Königreich zu retten? Die Tiere wollen zwar helfen, aber so ganz uneigennützig sind sie dann doch nicht. Nur wenn die Kinder ihnen ihre Lieblingspeisen bringen, werden sie ihre Geheimnisse verraten. Desweiteren treibt ein Schlossgespenst allerlei Unfug und der böse Zauberer ist auf dem Weg in das Schloss - die Zeit ist also begrenzt. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Der Kater kann den Kindern helfen Gegenstände zu tragen und die Gute Fee gibt nützliche Hinweise. Also die besten Voraussetzungen für ein spannendes Spiel! Kombiniere, kombiniere... Bevor sich ein Spieler bewegt, wird zuerst für das Gespenst gewürfelt. Danach kann ein Kind seine eigene Figur bewegen und Räume erkunden, mit den sprechenden Tieren reden, zaubern, Tieren das passende Futter geben oder eine Truhe eines Verdächtigen mit Hilfe des passenden Schlüssels öffnen. Bei all diesen Aktionen ist die elektronische Truhe maßgeblich beteiligt. Der aktive Spieler bekommt sie und drückt die entsprechenden Tasten für die gewünschten Aktionen. Der Speicher der Truhe lässt sich nicht beschuppern, so kann keine Truhe geöffnet werden, wenn der entsprechende Schlüssel noch nicht gefunden wurde. Damit die Spannung auf dem Siedepunkt bleibt, werden immer wieder Zufallsereignisse wie sich plötzlich öffnende Falltüren, blockierte Räume oder ein polterndes Schlossgespenst aufgerufen. Hin und wieder kann man auch das fiese Lachen des sich nähernden Zauberers vernehmen. Kein Kinderspiel ohne Erinnerungsspiel Ganz wichtig ist es, dass die Kinder sich merken, welches Tier auf welches Futter steht oder welche Türen, Hebel und anderen Gegenstände das garstige Gespenst wieder versteckt oder verschoben hat. Zusammen mit dem Zeitdruck entsteht so eine lang anhaltende Spannung, die bis zum Ende bestehen bleibt. Ein klein bisschen ist Wer war's auch wie der Urvater aller Detektivspiele: Cluedo. Nach und nach bekommen die Spieler immer mehr Hinweise, so dass sie bestimmte Verdächtige ausschließen können. Zum Beispiel erfahren sie, dass der Dieb groß ist. So scheiden alle kleinen Verdächtigen schon einmal aus. Durch die Geräusche, die mitunter unvermittelt einsetzen, kann es den ganz kleinen Spielern schon mal mulmig werden. Aber zusammen mit etwas größeren meistern sie auch diese Herausforderung. Das Spiel endet, wenn es den Spielern gelingt den Dieb zu identifizieren. Dann haben alle Spieler zusammen gewonnen. Gerade diese kooperative Komponente macht das Spiel - auch für Erwachsene - durchaus spielenswert. Es gab schon so einige elektronische Spiele, zum Beispiel King Arthur oder Die Insel, aber so richtig überzeugen konnte noch keines. Wer war's ist da anders. Die Elektronik passt sich hervorragend in das Spielgeschehen ein, die Spannung ist immer hoch und auch das übrige Material kann sich sehen lassen. Sowohl die liebevoll gestaltete Spielgrafik als auch die leicht verständliche Regel machen Wer war's zu einem besonderen Spieleerlebnis. Zubehör und Ausstattung Wer war's ist ein elektronisches Brettspiel für 1 bis 4 kleine Kombinierer im Alter von 6 bis 99. Eine Entdeckungstour dauert ungefähr 30 bis 45 Minuten. In der großen Schachtel finden sich alle Materialien, die man für einen gelungenen Spieleabend, oder Nachmittag, braucht: eine magische Truhe mit elektronischer Einheit, 1 Spielplan, 4 Spielfiguren, 1 Geist, 1 Katze, 9 Futterstücke, 4 Schlüssel, 4 Türen, 1 Würfel, 10 Bilder der Verdächtigen, 1 Ring und eine Spielanleitung. Da durch die Elektronik jedes Spiel anders ist, lädt es ein, es immer wieder auf den Tisch zu holen. Nicht nur Kinder werden ihren Spaß haben!
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| Kundenrezensionen: Gelesen 24 mehr Rezensionen...
Uneingeschränkt empfehlenswert! November 29, 2008 Anja (NRW) Meine Tochter hat das Spiel bei einer Freundin gespielt und es sich dann sehnlichst zum Geburtstag gewünscht...Ich muss sagen, ich kann sie verstehen! Das Spiel ist uneingeschränkt empfehlenswert. Ich finde es, gerade für Kinder, toll, daß sie in einem Team spielen und sich schon ein wenig besprechen müssen/sollten. Das Highlight für Heilgabend, Spaß für die GANZE Familie!!!
Langeweile bei Regen November 29, 2008 Wasserratte 0 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Unsere Tochter (8 Jahre) hat Wer wars zum Geburtstag bekommen und wir alle langweilen uns furchtbar damit, so dass es keiner mehr spielen möchte. Für 25 Euro hätten wir deutlich mehr erwartet. Keiner von uns versteht, wie es zum Spiel des Jahres gewählt werden konnte. Während das Spiel des Jahres 2002 "Maskenball der Käfer" immernoch der Renner bei uns ist, werden wir wohl "Wer wars" weiterverschenken.
Stets ohne glückliches Ende November 23, 2008 Andrea Müller 1 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Spiel kommt qualitativ hochwertig und in schönen Details daher. Brett, Figuren, die Truhe und alle anderen Teile sind sehr ansprechend. Mit der Spielanleitung bin ich nicht gut klargekommen, ich habe mit meiner Tochter (6) 3 Runden spielen müssen, um zu verstehen, dass die Tiere sehr differenzierte Aussagen machen ( "Ich möchte.., Gib mir..., usw. ) und dies damit zu tun hat, ob ein Futterstück schon gefunden wurde oder nicht. Aber wenn man dies einmal verstanden hat, ist das Prinzip klar. Wir haben das Spiel nun ca. 10 Mal gespielt (mittlere Schwierigkeitsstufe ) und es bis jetzt nie geschafft den Dieb zu finden. Man spielt sehr hektisch, ständig wird man daran erinnert, dass die Zeit abläuft und damit ist das Spiel nichts für "gemütliche" Stimmung. Ein weiteres Problem:meist steht der Geist in einem Raum fest und man hängt 3-4 Runden im Raum dahinter fest und kommt nicht weiter. Ebenso kommt man nicht weiter, wenn die Futterstücke auf der Katze zu Räumen gehören, die durch Türen verschlossen sind und man nicht reinkommt. Dann kann man die anderen Tiere nicht bedienen und kommt einfach nicht weiter. Meine Tochter ist ziemlich frustriert, bei uns Eltern ist es der Ehrgeiz es mal schaffen zu wollen, aber der Spaßfaktor hat ziemlich gelitten. Mir ist nicht klar, wie es zu schaffen ist.
Schönes Kinderspiel, bei dem auch Ältere gerne mitspielen. Oktober 30, 2008 Boston - we love you 11 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wir haben das Spiel gekauft, als sich unsere Patenkinder (7 und 9 Jahre) für eine Woche zu Besuch angekündigt hatten. Das Spiel wurde von der ersten Runde an sowohl von den Kindern als auch von uns (Anfang 30) mit großer Begeisterung gespielt. Das Spiel ist durchaus herausfordernd, aber nicht zu schwer. Zudem kann man drei verschiedene Schwierigkeitsstufen einstellen. Wir haben immer auf der mittleren (voreingestellten) Stufe gespielt und - ohne dass wir den Kindern bei ihren Zügen Hilfestellung geben mussten - die Aufgabe jedesmal gelöst. Dennoch war die Motivation, eine weitere Runde zu spielen, immer vorhanden; alleine schon, um beim nächsten mal das Rätsel zu einer früheren "Uhrzeit" zu lösen. Gerade wenn man mehrere Runden hintereinander spielt, tritt irgendwann der Effekt ein, dass man nicht mehr genau weiß, ob der Hinweis dass z.B. der Apfel im Turm liegt, nun in diesem Spiel oder im letzten gegeben wurde. Daher fand ich das Spiel mit der Zeit eher schwerer als leichter. Herauszuheben ist die Tatsache, dass man gemeinsam spielt und sich am Ende auch gemeinsam als Sieger fühlen kann - was bei uns immer zu einem lauten Jubel führte. Wir waren von dem Spiel so begeistert, dass wir es auch mit vier Erwachsenen an einem Spieleabend gespielt haben und dabei prompt dass erste mal den Schatz nicht gefunden haben (immer noch auf der mittleren Stufe - peinlich, peinlich!). Es handelt sich also definitiv nicht um eines der Spiele, die zu einfach sind, "wenn man den Dreh erstmal raus hat". Ich finde auch die Aufmachung des Spiels sehr schön und zudem scheinen alle Teile ausreichend robust zu sein. Insgesamt eine klare Empfehlung!
Na Ja... Oktober 27, 2008 B. Reichel 14 aus 20 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mein Sohn 6 Jahre hat es zu seinem Geburtstag bekommen. Er und seine kleine Schwester 4 finden das Spiel jetzt erst mal noch toll. Sicher reizt die elektronisch sprechende Kiste die Kinder. Ich finde das Spiel allerdings langweilig und denke auch, dass es den Kindern bald langweilig wird. Man könnte es sicher spannender gestalten, wenn die Diebesgeschichte erst mal von der Kiste erzählt würde (jedes mal eine andere). Aber das ist nicht so! So ist der Spielablauf doch immer der gleiche, auch wenn es jedesmal ein anderer Dieb am Ende ist. Ich finde auch die Grafik nicht besonders deutlich und die Spielfiguren recht billig aufgemacht, die wiederum nicht zur Gestaltung des Gespenstes passen. Na Ja ... ein mittelmäßiges Kinderspiel für Kinder bis max. 8 vielleicht für eine gewisse Zeit ganz nett.
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