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POLAR Lauf-Computer RS200sd black, schwarz | 
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| Marke: Polar Kategorie: Herren
Listenpreis: EUR 239,95 Kaufen Neu: EUR 160,45 Sie Sparen: EUR 79,50 (33%)
Neu (13) Gebraucht (2) ab EUR 160,45
Bewertung: 9 Rezensionen
Farbe: schwarz Medium: Ausrüstung Zerbrechlich: Nein Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein Größe: UNI Versandgewicht: 0 Maße (innen): 0 x 0 x 0
MPN: 672282000 Modell: 90025978 UPC: 725882259789 EAN: 0725882259789 ASIN: B000FXSKEU
Versand: Sparversand Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Eigenschaften:
| • | Lernen Sie jetzt den kleinen Bruder des S625X kennen! Zusätzlich zu den Funktionen des RS200 liegt dem RS200sd serienmäßig der S1 Laufsensor zur Messung der Laufgeschwindigkeit und der Wegstrecke bei. | | • | OwnCode : Verhindert Störungen durch andere Herzfrequenz-Messgeräte, indem neben dem Herzfrequenz-Signal auch eine Codierung übermittelt wird. | | • | OwnZone : Bestimmt den persönlichen, tagesformabhängigen Herzfrequenz-Trainingsbereich in max. 5 Minuten. | | • | Farbe: red (rot) | | • | Lieferumfang: RS200 Pulsuhr, Wearlink - codierter HF-Sender mit Brustgurt, Laufsensor S1 |
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| Kundenrezensionen: Gelesen 4 mehr Rezensionen...
Fazit nach 2 1/2 Jahren: Nur Enttäuschungen November 17, 2008 Volker Sittig (Kriftel) 3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich besitze den Polar RS200d Laufcomputer seit März 2006 und habe ihn eineinhalb Jahre regelmäßig beim Training und bei Wettkämpfen benutzt. Seit Oktober 2007 benutze ich ihn aufgrund der schlechten Erfahrungen nur noch im Notfall. Der Laufcomputer wird mit einem Laufsensor zur Distanzmessung ausgeliefert, der sich mit etwas Übung gut am Schuh anbringen lässt. Die Batterie des Laufsensors hält ausreichend lange (ca. 6 Monate) und zeigt rechtzeitig einen anstehenden Batteriewechsel an. Allerdings wurden bei meinem Sensor die Dichtungen spröde und Wasser konnte in das Gehäuse eindringen, was zu Rostbildung führte. Die Kalibrierung des Laufsensors gestaltete sich zunächst eher frustrierend. Ich lief nach der Bedienungsnleitung auf einer Laufbahn 1.000m und ließ den Computer automatisch kalibrieren. Natürlich lief ich dann wieder Runden auf dem Sportplatz, um die Messwerte zu verproben. Hierbei ergaben sich aber nur unplausible Distanzen. Die mehrmalige Wiederholung lieferte immer neue abweichende Kalibrierungsfaktoren, aber keine auf dem Sportplatz reproduzierbare Messwerte. Ich vermute, dass die ersten Meter des "Kalibrierungslaufs" nicht erfasst wurden und die eigentliche Messung erst bei ca. 70 Metern begann. Ich ging dann dazu über, den Kalibrierungsfaktor auf 1.000 zu belassen und bei Volksläufen und Marathons die einzelnen Kilometer mit Zwischenzeiten zu messen. Aus der Division der tatsächlichen Streckenlängen zu den vom Laufcomputer gemessenen Distanzen konnte ich dann einen Kalibrierungswert errechnen, der dann schließlich bei nachfolgenden Läufen plausible und halbwegs reproduzierbare Ergebnisse lieferte. Dennoch waren auch diese Ergebnisse für meine Anforderungen viel zu ungenau. Als ich den Laufsensor dann einmal an einem anderen Schuh betrieb, ergaben sich erneut unplausible Ergebnisse. Offenbar muss die Kalibrierung für jeden Schuh separat vorgenommen werden. Klar, man kann sich damit arrangieren: Den "Messschuh" für unbekannte Strecken verwenden und andere Schuhe für die bekannten Strecken, aber lästig ist es irgendwie doch. Die Batterie des Laufcomputers hielt ungefähr ein Jahr und wurde dann bei Polar vor Ort getauscht. Die Austauschbatterie zeigte bereits nach einem halben Jahr sporadisch die Batteriewarnanzeige an. Die Herzfrequenzdaten werden nur übertragen, wenn man den Herzfrequenzmesser vorher mit Wasser benetzt. (Bei Garmin ist das nicht erforderlich.) Zuletzt funktionierte die Übertragung auch dann nicht mehr oder erst nach einigen Kilometern, während das Laufband im Fitness-Studio sofort meinen Puls erkannte und anzeigte. Gut fand ich, dass man den Herzfrequenzsensor in speziell vorbereitete Kleidung von adidas einclipsen konnte. Das sieht chic aus und erspart den Brustgurt. Dafür gibt es einen Stern, den hätte aber eher adidas verdient. Besonders ärgerlich ist aber, dass der Laufcomputer alle paar Monate während des Trainings komplett abstürzt und sich resettet. Nach dem Neustart müssen dann Uhrzeit und persönliche Daten komplett neu eingegeben werden. Die laufende Stoppzeit und andere Aufzeichnungen wie Puls, Wegstrecke und kcal des laufenden Trainings sind dann natürlich verloren. Das mag ja bei einem Trainingslauf noch tolerierbar sein, aber beim Marathon brauche ich über die gesamte Strecke eine funktionierende Laufuhr. Und da ich penibel Lauftagebuch führe, kann ich auch einen Ausfall beim Training nicht tolerieren. Aus diesen Gründen bin ich im Oktober 2007 auf den Garmin Forerunner 305 mit GPS-System umgestiegen und bin auch nach über einem Jahr noch total begeistert von dem Gerät. Ich kann nur empfehlen, die Mehrkosten für einen Garmin Forerunner 305 oder für den Nachfolger Garmin Forerunner 405 in Kauf zu nehmen und von dem Kauf eines Polar RS200d abzusehen.
Macht täglich wieder Spass! April 25, 2008 A. Mlynski (Roetgen) 15 aus 15 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich besitze die Uhr seit 2,5 Jahren und bin knapp 9000 km damit gelaufen. Sie ist der ideale Begleiter besonders auch in unbekanntem Gelände oder bei Abstechern von der "üblichen" Strecke: ich weiß immer, wie viel und wie schnell ich gelaufen bin. Für den Einsatz im Wettkampf gibt es aber noch zwei Verbesserungswünsche: 1. Vor dem Start steht die Uhr im "Standby-Modus". Da wird der Puls angezeigt, und der Kontakt mit dem SD-Sensor ist aufgebaut, die Uhrzeit sieht man aber nicht mehr - das würde das Warten auf den Startschuss erleichtern. 2. Während eines (Wettkampf-)Laufes sieht man die aktuelle Geschwindigkeit und am Ende jeder "Runde" (d.h. jedes km) die Zeit dieser Runde (km). Leider kann aber die durchschnittliche km-Zeit nicht abgerufen werden (erst nach dem Lauf im Stopp-Modus bzw. im Datei-Menü). Wer schon mal einen Marathon mit einer bestimmten Zielzeit laufen wollte, wird verstehen, warum ich mir das wünschen würde. Von Polar gibt's kein Modell, das diese Funktionen bietet. Der Garmin Forerunner bietet das zwar, arbeitet aber mit GPS (m.E. etwas ungenauer als Pod), ist teuer, etwas klobig und nicht wasserdicht. Ich habe also noch keine Laufuhr gefunden, die ich lieber hätte als die RS200sd: dafür 5 Sterne. Übrigens: bei mir hält die Batterie entgegen der angegebenen 2 Jahre nur 1 Jahr - was daran liegen mag, dass ich jedes Training per SonicLink auf den PC übertrage.
Einfach und Toll Februar 21, 2008 K. Boehm (Österreich) 29 aus 29 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich war zwar etwas skeptisch als ich mir diese "Laufuhr mit Laufsensor" gekauft habe - über 100 Seiten Betriebsanleitung verheißen im Normalfall für mich (bin kein Technikfreak)nichts Gutes. Umso größer war die Überraschung als ich das Ding in Händen hatte. Die Betriebsanleitung ist klar und leicht verständlich, und nach kürzester Zeit hat man das "Betriebssystem" durchschaut und findet sich auch ohne Handbuch selbst zurecht. Die vielen möglichen Infodaten welche einem diese Laufuhr bereitstellt sind wirklich erfreulich, und machen auch das "Alleinlaufen" zu einem abwechslungsreichen Spaß! Der Laufsensor welcher am Schuh befestigt wird (die Haltevorrichtung wird einfach unter die Schuhbänder geschoben und fixiert sich quasi von selbst) ist kleiner als ich gedacht habe, und bewirkt auch keinerlei Veränderung am Pass bzw. Laufgefühl - man merkt gar nicht, dass man da was an seinem Schuh befestigt hat. Überaus positiv ist das "Automatiklicht", vor allem in der Winterzeit wenn es schon ab 16 Uhr dunkel wird - kurzer Handschwenk Richtung Brustgurt, das Display leuchtet - oder man will während des Laufens die Infos verändern - funktioniert alles mit Handschwenk - kein mühsames suchen, bzw. drücken von diversen Knöpfen. Man läuft mit einem Tacho am Handgelenk - einfach toll ! Und nach absolviertem Lauftraining sieht man sich seine Leistung in der automatisch gespeicherten Datei in Ruhe noch mal an. Für jede/n Läufer/in zu empfehlen !
Perfektion am Handgelenk Februar 4, 2008 Udo Philipp (Elversberg) 8 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
War am Anfang eher skeptisch, was die Streckenlänge bzw. Geschwindigkeit angeht. Musste mich aber vom Gegenteil überzeugen lassen!!! Sehr genaue KM angaben. Möglichkeiten der Datenübertragung und Auswertung sind auch perfekt. So hat man alles im Überblick. Weiter so. Wenn nur alles so gut wäre!
Sehr empfehlenswert Januar 22, 2008 Streetwalker (Salzburg) 7 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Habe zu Weihnachten habe ich den RS200sd erhalten. Seither benutze ich ihn bei jedem Training. Die Funktionen und die Menüführungen sind gut gegliedert. Verarbeitung ist sehr gut, auch wenn die Starttaste nicht immer augenblicklich reagiert. Besonders gefällt mir die Möglichkeit, sich die Anzeige mit jenen Infomationen einzurichten, auf die man Wert legt, oder die man im Augen haben möchte. Die Kalibrierung des Laufsensors ist einfach und bringt mir ausreichend genaue Werte. Der Laufsensor ist leicht, und man bemerkt ihn beim Laufen in keinster weise. Ich bin von diesem Produkt überzeugt und kann das Gerät nur weiterempfehlen.
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