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Brief an mein Leben: Erfahrungen mit einem Burnout

Brief an mein Leben: Erfahrungen mit einem BurnoutAutor: Miriam Meckel
Verleger: Rowohlt

Listenpreis: EUR 18,95
Kaufen Neu: EUR 9,00
Stand 11.2.2012 06:07 CST Einzelheiten
Sie Sparen: EUR 9,95 (53%)

Erhältlich


Neu (87) Gebraucht (63) Sammlerstück (1) ab EUR 2,35

Verkäufer: 4 - Pfoten - Service
Verkaufsrang: 35,666

Sprachen: Deutsch (Unbekannt), Deutsch (Original), Deutsch (Published)
Medium: Gebundene Ausgabe
Ausgabe: 5
Seiten: 224
Versandgewicht: 0.7
Maße (innen): 8.2 x 5.2 x 0.8

ISBN: 3498045164
UPC: 003498045164
EAN: 9783498045166
ASIN: 3498045164

Publikation: März 12, 2010
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Auch erhältlich in:

  • Kindle Edition - Brief an mein Leben: Erfahrungen mit einem Burnout
  • Audio CD - Brief an mein Leben: Erfahrungen mit einem Burnout
  • Taschenbuch - Brief an mein Leben: Erfahrungen mit einem Burnout

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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
Erfahrungen mit einem Burnout
Erscheinungsjahr: 2010
Gewicht: 306 gr / Abmessungen: 205 mm x 125 mm
Von Meckel, Miriam

Wenn das Leben eine Vollbremsung hinlegt
Eine erfolgreiche Frau klappt zusammen. Der Kommunikationsexpertin, die Vorträge hält, Unternehmen berät und deren Meinung bei den führenden Medien gefragt ist, passiert genau das, wovor Miriam Meckel selbst immer gewarnt hat. Während sie wieder mal eine Flut geschäftlicher und privater E-Mails beantwortet und nebenher den Koffer packt was braucht sie, um auf der Konferenz zu reden, zu joggen und mit Freunden zu feiern?, zieht ihr Körper die Notbremse. Nichts geht mehr. Die Diagnose, Burnout. In einer Klinik im Allgäu beginnt sie, einen ''Brief an mein Leben'' zu schreiben. Darin setzt sie sich tastend und suchend damit auseinander, wovon sie sich so lange mit Arbeit und Aktionismus abgelenkt hat. Präzise analysiert sie ihre Gefühle, stößt auf alte Wunden und macht deutlich, was geschieht, wenn wir ständig unterwegs sind und permanent kommunizieren, aber nicht mehr sagen können, was uns glücklich macht. Miriam Meckels Läuterungsgeschichte berührt und rüttelt auf. Noch nie hat jemand, der so aufs Reden und Kommunizieren spezialisiert ist, so offen über das eigene Verstummen und die persönlichen Erfahrungen mit einem Burnout gesprochen.

Aus der Amazon.de-Redaktion
Burnout ist drauf und dran zur Volkskrankheit der modernen Leistungsgesellschaft zu werden. Inzwischen leiden sogar schon vom Schulstress überforderte Teenager an den Symptomen des psychosomatischen Erschöpfungssyndroms. Zu seinen prominentesten Opfern zählt derzeit wohl Miriam Meckel, die Lebensgefährtin der TV-Moderatorin Anne Will. Der Kommunikationswissenschaftlerin, die bereits im Alter von 42 Jahren auf eine geradezu (alb-)traumhafte Karriere zurückblicken kann, hat ihre berufliche Hyperaktivität beinahe das Leben gekostet.

Doch statt den Warnschuss zur inneren Einkehr zu nutzen hat Meckel ihre Zwangspause zur Rekonvaleszenz in der Allgäuer Idylle dazu genutzt, über ihren Burnout ein Buch zu schreiben. Und nun tingelt sie neben ihren sonstigen Verpflichtungen zur Abwechslung zusätzlich auch noch als Expertin für die Risiken des Workaholismus durchs Land. Dabei gibt sie sich in ihrem Buch durchaus glaubhaft nachdenklich, selbstkritisch, zerknirscht und geläutert. Anderen zur Warnung und sich selbst zur Mahnung reflektiert sie in Brief an mein Leben über die immer rasanter fortschreitende Flexibilisierung des modernen Lebens, die zu einer wachsenden Überforderung des Einzelnen beitrage. „Menschen funktionieren nicht. Sie leben. Und von Zeit zu Zeit gibt es Dinge, die uns zeigen, dass das Leben endlich ist. Wir bemerken dann, dass es sich lohnt, Ausnahmen und Abstriche zu machen…" etc. pp.

Doch die Koketterie der Autorin mit dem Burnout – „gehört zum erfolgreichen Berufsleben wie das Eigenheim zur Vorbildfamilie“ – und die Verve, mit der sie sich in die Promotion ihres Buches stürzt, künden weniger von Besserung als von Rückfall. Wenn das mal gut geht. – Franz Klotz


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