Studien zur nächsten Gesellschaft | 
vergrössern | Autor: Dirk Baecker Urheber: Dirk Baecker Verleger: Suhrkamp
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Medium: Broschiert Ausgabe: Neuauflage. Seiten: 229 Versandgewicht: 0.3 Maße (innen): 6.9 x 4.3 x 0.6
ISBN: 3518294563 EAN: 9783518294567 ASIN: 3518294563
Publikation: Oktober 24, 2007 Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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Dünn August 11, 2008 Markus Die 11 Kapitel (von Management bis Familie) sind überaus redundant. Eine ermüdende Redundanz, die sich um die äußerst dünne These von der künftigen Computergesellschaft im Kreise dreht, ohne je zum Kern der Sache vorzustoßen. Die Argumentation ist schwach unterfüttert und macht den Eindruck freier Assoziation. Dabei hätte Niklas Luhmann es so schön vorgemacht wie gute Bücher zu schreiben sind. Leider ein Fehlkauf.
Wohin führt uns die computerunterstützte Vergesellschaftung? November 20, 2007 Andreas Schelske (Hamburg) 15 aus 26 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die von Dirk Baecker formuliert soziologische Systemtheorie gehört zu den noch sehr raren Ausarbeitungen, die bereits heutzutage akzeptieren können, dass Computer sich an der Kommunikation der Gesellschaft beteiligen und sich zukünftig noch wesentlich stärker beteiligen werden. Wir haben es bei der nächsten Gesellschaft "mit nichts Geringerem zu tun als mit der Vermutung, dass die Einführung des Computers für die Gesellschaft ebenso dramatische Folgen hat wie zuvor nur die Einführung der Schrift und des Buchdrucks." Baeckers These geht davon aus, "dass die Computergesellschaft sich sozial vor allem dadurch auszeichnen wird, dass Kommunikation in ihr nicht mehr nur durch Teilnahme von Menschen mir ihren Körpern und ihrem Bewusstsein, sondern auch durch die Teilnahme von ebenso gedächtniskontrollierten, also undurchschaubaren und unvorhersehbaren Computern gekennzeichnet ist." Nach Baeckers Meinung wird das Design an die Stelle der Wissenschaft treten, um uns vor Augen zu führen, welche positiven und negativen Möglichkeiten unsere Weltentwürfe uns bieten können. Das Buch bietet sehr inspirierende Perspektiven auf den gesellschaftlichen Wandel, der sich in der gegenwärtigen Ablösung von der Buchgesellschaft vollzieht.
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