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Prey

Prey

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Andere Ansichten:
Von: 2K Games

Kaufen Neu: EUR 9,95



Neu (14) Gebraucht (11) ab EUR 9,48

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 20 Rezensionen
Verkaufsrang: 592

Plattform: Xbox 360
Bewertung: Freigegeben ab 18 Jahren
Medium: Videospiel
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 7.5 x 5.4 x 0.6

MPN: 24547
EAN: 5026555245470
ASIN: B000EOTSN2

Veröffentlichung: Juli 13, 2006
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden

Zusatzgeräte:

  • Xbox 360 - Controller Wireless Original

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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
Take 2 Prey (uncut), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 12.07.06

Produktbeschreibung
Prey erzählt die Geschichte von Tommy, einem Cherokee, der in seinem Reservat festsitzt. Er gibt nicht viel auf seine indianische Herkunft und fühlt sich bei seinen Leuten auch nicht zu Hause - im Gegensatz zu seiner Freundin Jen, die bei ihrem Stamm bleiben möchte.

Seine Versuche, Jen zu überreden, mit ihm fort zu gehen, waren stets erfolglos, doch eines Abends wird sein Wunsch erfüllt - allerdings ganz anders, als Tommy es sich vorgestellt hatte...


An Bord des Alienschiffes lässt sich die Schwerkraft beliebig manipulieren

Tommy, Jen, sein Großvater und viele andere Menschen werden von einem gewaltigen Alienschiff entführt, das im Orbit auftaucht. Tommy kann sich befreien und streift nun durch das geheimnisvolle, organische Schiff, in dem verzweifelten Versuch, sich selbst, seine Freundin und vielleicht auch die ganze Welt zu retten.

Doch bevor er sein Ziel erreichen kann, muss er erst mit seiner Herkunft ins Reine kommen und seine indianischen Wurzeln akzeptieren, denn ohne die spirituellen Kräfte seines Volkes ist Tommy verloren...

Revolutionäres Gameplay
Lebende Waffen, ein treuer Begleiter, Fahrzeuge, gigantische Umgebungen, unvergessliche Momente, die für offene Münder sorgen, eine Story über Vergeltung und Schicksal und ein 3-stündiger, epischer Soundtrack von Jeremy Soule (Oblivion, Guild Wars) machen Prey zu einem der besten Shooter des Jahres.


Neben Furcht einflößenden Aliens warten dort ...

Stell dir einen Ort vor an dem die Schwerkraft nicht immer nach unten zieht! Man kann sie kontrollieren, verändern, umdrehen und sogar um kleine Planetoiden wickeln. Träumst du davon, an Wänden und decken zu laufen? Bist du dieser Herausforderung gewachsen? Portale verändern alles. Erlebe zum ersten Mal, wie sich die Realität in einer Portalwelt verbiegt.

Prey setzt neue Standards, die deine Sinne vollkommen umkrempeln. Vielseitige Gameplay-Innovationen der Entwickler, die dir die Bullet Time bescherten, inklusive Death Walk (Sterben ist nicht länger ein Ärgernis... es macht Spaß!) und Spirit Walk (verlasse den Körper für Erkundungen, Hinterhalte und zum Lösen von bewusstseinsverändernden Rätseln)!

Hintergrund
Prey führt durch eine düstere Story, die auf authentischer Cherokee-Mythologie basiert. Mit Leitthemen wie Aufopferung und Verantwortung taucht das Spiel in emotionale Sphären ein, die bei vergleichbaren Titeln sonst selten erforscht werden.


... auch Gegner der skurrilen Art auf menschlichen Besuch

Prey bedient sich bei der Darstellung des Hauptcharakters der bekannten Erzählstruktur von Joseph Campbells „The Hero s Journey“. Campbells Werk über mythologische Erzählentwicklung wurde berühmt, als George Lucas es für die Darstellung von Luke Skywalker in den ursprünglichen Star Wars-Filmen nutzte.

Aus der Sicht der Entwickler
"Das ursprüngliche Konzept für Prey befand sich in einem Reifeprozess, bis sich die richtige Gelegenheit ergab", so George Broussard, President von 3D Realms. "Als wir dann die Chance hatten, dieses Spiel mit einem talentierten Entwickler wie den Human Head Studios und einer Next-Generation-Technologie wie der Doom 3-Engine zu kreieren, haben wir sofort zugegriffen."

Scott Miller, CEO von 3D Realms, erklärt: "Es gibt mehrere Aspekte, die Prey zu einem ganz besonderen Produkt machen. Dazu gehören die neuen und einzigartigen Gameplay-Features sowie eine fest integrierte Story, die dem Spiel im Gegensatz zu vielen anderen First-Person-Actionspielen eine emotionale Atmosphäre verleiht."


In Prey ist es möglich, den eigenen Körper zu verlassen - nützlich zum Beispiel für Erkundungen oder um Hinterhalte zu legen

"Unsere Zusammenarbeit mit 3D Realms war äußerst fruchtbar", fügt Timothy Gerritsen hinzu, CEO der Human Head Studios. "Sie ermöglichten es, dass Prey mit einer packenden Story, innovativem Gameplay und atemberaubender Grafik, die auf unserer erheblich verbesserten Version von id Softwares Doom 3-Engine basiert, dem Genre First-Person-Action neues Leben einhauchen wird."

Pressestimmen
"Was lange währt, wird endlich gut! Diese smarte Schießerei macht jeden Action-Freund froh - ganz großes Indianerehrenwort!" Games aktuell 08/2006. "Ohne große Vorwarnung legt 2K Games den vielleicht besten 3D-Shooter des Jahres vor!" Bravo ScreenFun 08/2006.

„Prey könnte eine Action-Revolution auslösen. (…) Edelgrafik und Edelatmosphäre. (…) Das Ego-Epos vereint eine facettenreiche Handlung, tolle Grafik, spielerische Innovation und packende Gefechte mit Aliens zu einem Action-Fest.“ GamePro 02/06.

„Was hat Prey, was anderen Spielen fehlt? Den epischen, orchestralen Soundtrack aus der Feder von Oblivion-Komponist Jeremy Soule. Seit Call of Duty 2 gab es keinen Shooter mehr, der dramatische und packende Musik derart stil- und temposicher eingesetzt hat.

Prey braucht das. Es nimmt sich, seine Geschichte und seine Charaktere ernst. Mehr noch, Prey will beim Spieler Gefühle auslösen, die über simple Schock- und Panikmomente hinausgehen. So reißt Tommy mehrmals im Spiel der Geduldsfaden, er sieht sprichwörtlich rot - und kommentiert das Kampfgeschehen so martialisch wie in einem Blutrausch.

Sie haben es vermutlich schon gemerkt: Prey ist ein hartes Spiel, das sich mit seiner USK-18-Freigabe ausschließlich an Erwachsene richtet. Dafür erscheint die deutsche Version auch ungekürzt, mit englischer Sprachausgabe und deutschen Texten. Ein fairer Deal.“ PC Games 9/2006.

Features:

  • Die Portal-Technologie erlaubt es, Gegner aus dem Nichts zu erschaffen und komplett neue, originelle Puzzles in das Spielgeschehen zu integrieren.
  • Noch nie zuvor gesehene Spielelemente, wie Spirit Walking, Wall Walking und Deathwalk.
  • Entwickelt auf einer erweiterten und maßgeschneiderten Doom 3-Engine.
  • Organische und lebhafte Umgebungen, die auch zur Gefahr für den Spieler werden können.
  • Eine tiefgehende, emotionale Geschichte über Liebe und Selbstaufgabe basierend auf Jospeh Campbells berühmtem Geschichtsleitfaden "The Hero's Journey".
  • Tommy's Mentor ist ein spiritueller Falke, der ihm helfen kann Gegner zu besiegen und die Sprache des Alienschiffes zu entschlüsseln.
  • Ein Multiplayermodus, der alle Vorteile des innovativen Gameplays nutzt.

Voraussetzungen
Xbox 360




Kundenrezensionen:   Gelesen 15 mehr Rezensionen...

4 von 5 Sternen Genialer Shooter   Juli 20, 2008
Alaska (Buchholz i.d.N.)
Das Spiel hat wirklich sehr viel Hirn! Es ist nicht das einfache durchrennen und alles niedermachen was sich einem in den Weg stellt. Durch z.B. den Wandgang oder Räume mit wechselnder Schwerkraft wird auf jeden Fall der Orientierungssinn auf die Probe gestellt. Der Spirit Walk ist ein weiteres geniales Feature. Ihr verlasst euren Körper um Hindernisse zu meistern an denen euer menschlicher Körper scheitert. Das Spiel enthält neben viel Ballerei, coole Rätsel und eine packende Story. Die Grafik und der Sound sind schwer in Ordnung und das Gameplay ist einfach und vorallendingen schnell. Einzieger Minuspunkt, in meinen Augen ist das Spiel zu kurz geraten, aber ansonsten ein geniales Spiel!


4 von 5 Sternen Gelungener Ekel-Shooter mit innovativen Portal- und Gravitationsspielereien   März 17, 2008
Stefan Lehmler (Rheinland-Pfalz)
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Eines vorweg: Zum angepriesenen Übershooter reicht es für Prey leider nicht. Dafür sind die Kämpfe zu standardisiert, die Waffen zu langweilig und die Rätsel zu monoton. Auch die Spielzeit und das zu sehr von Doom und Quake abgekupferte Design sind nicht sonderlich befriedigend und rufen bei alt eingesessenen Zockern ein "Kenn ich schon"-Gefühl hervor. Doch Prey hat zwei erhebliche Vorteile: Die Portaltechnologie sowie das Spiel mit der Gravitation. Diese beiden Punkte hat man so noch in keinem Spiel gesehen, wodurch Human Heads' neuestes Werk zu etwas Besonderem wird. Außerdem sind Inszenierung und Atmosphäre super gelungen, was Tommys Odyssee durch die eklig-faszinierenden Innereien der Sphäre zu einem echten Erlebnis macht. Mir persönlich war die Angelegenheit zwar etwas zu rätsellastig, allerdings wird diese Tatsache Fans "intelligenter" Shooter nicht weiter stören. Schade nur, dass man den Mehrspielermodus so verbockt hat. Der Netzcode ist eine reine Katastrophe, was ordentliches Spielen oftmals unmöglich macht.

+ Verdrehtes Leveldesign
+ Portale
+ Tolle Inszenierung
+ Ausgewogener Mix aus Rätseln und Ballern
+ Sehr gute Technik

- Kurze Spielzeit
- schwacher Mehrspielermodus
- Einfallslose Waffen mit schwächlichen Soundeffekten
- Design zu sehr an Doom/Quake angelehnt
- Undurchdachtes Wiederbelebungs- system



4 von 5 Sternen Pey ist ein guter Shooter   Januar 29, 2008
T
Prey ist ein Shooter der versucht, sich mit frischen Ideen von seinen Genre Kollegen abzuheben. Mein Fazit gleich zu Beginn. Das Spiel ist echt nicht schlecht. Es macht keine unverzeihlichen Fehler. Die Grafik ist wirklich schick. Tolle Lichteffekte, cooler Ekelstil und bizarre Monsterkreaturen verwöhnen ein ums andere mal das Auge. Aber wer Doom 3 und Quake 4 gespielt hat, wird einige Déjà-vus erleben. Kein Wunder gleiche Engine. Die Handlung ist ganz nett, konnte mich aber nicht so richtig fesseln. Erzählt wird aus der Ich Perspektive. Man spielt den Indianer Tommy der die Schnauze voll hat vom Leben im Reservat. Dann kommen plötzlich Aliens und entführen Tommy, seinen Großvater und noch schlimmer, seine Freundin. Durch Zufall kommt man frei und muss sich nun durch das halb mechanisch, halb organische Raumschiff ballern. Im Normalfall brauch ich auch nicht mehr Grund um auf Alienjagd zu gehen. Doch bei Prey sind mir die Figuren zu egal. Tommy z.B. trifft ständig Entscheidungen die ich nicht treffen würde. Z.B. als sein Großvater ihm beibringt dass er als Astralwesen seinen Körper verlassen und so durch Energiebarrieren schreiten kann, will er ihm erklären warum er das kann und dass er noch mehr kann. Doch Tommy sagt is mir egal alles cool aber ich muss weiter mich durchs Raumschiff ballern. Wenn ich alle gerettet habe kannst du mir mehr erzählen. Hallo? Gehts noch? Warum will diese Depp denn nicht mehr erfahren. Aber egal, ist ja nur ein Shooter. Nun zu den frischen Ideen. Durch den sogenannten Spirit-Walk, kann Tommy also durch Energiebarrieren schreiten. Dann gibt es noch den Wall-Walk. Wer hätte das gedacht, damit kann Tommy an Wand und Decke laufen. An bestimmten Stellen kann Tommy die Schwerkraft umdrehen in dem er auf bestimmte Schalterflächen schießt. Und als letztes, gibt es noch die Portale. Die können an den unterschiedlichsten Orten auftauchen und verbinden zwei verschiedene Orte mit einander. Diese Spielelemente sind oftmals geschickt mit einander zu Rätzeln verbunden und sorgen so für unterhaltsame Kurzweil zwischen den Ballerabschnitten. Diese sind unterhaltsam allerdings nicht fordernd. Denn Tommy hat den Godmode implementiert. Stirb Tommy, gelangt er in eine Geisterwelt wo er mit Pfeil und Bogen die Geister seiner Ahnen Jagd. Kurz danach erscheint er wieder am Ort seines Ablebens. Dafür muss man keine Abschnitte doppelt spielen und speichert nicht ständig. Weitere Abwechslung bringen die Abschnitte in denen man mit einem Raumgleiter in bester Decent Manier durch das Raumschiff fliegt. Um auf mein Fazit zu Beginn zurück zu kommen. Prey ist wirklich ein nettes Spiel. Durch die frischen Ideen spielt es sich ganz flott und regt ein wenig die grauen Zellen an. Die gute Grafik verwöhnt dabei das Auge. Im Endeffekt ist aber vieles zu inkonsequent umgesetzt. Die Rätzel hätten Knackiger ausfallen müssen, die Gegner schlauer und Zäher und die Handlung packender. Wer gerne ballert und dabei ein wenig mit der Schwerkraft spielen will, macht aber nichts falsch.


5 von 5 Sternen Alles Gesetze der Physik sind in Prey ohne Bedeutung!   August 23, 2007
bulldogg_nj (Unna)
3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich habe das Spiel durch gespielt und kann sagen,das ich noch kein abgedrehteres Spiel erlebt habe!Prey ist von 2K,was seid Max Payne ein Garant,für inovatives Gameplay ist!Und diesem Ruf untermauert Prey eindeutig!Du rennst an Wänden entlang,und Deine Welt steht oft buchstäblich auf dem Kopf!Du änderst nicht nur die Spielperspektiven,sondern die ganzen Gesetze der Physik!Was auch sehr gelungen ist,sind die Dimensionslöcher,die als Tür zu anderen Leveln benutzt werden!Stellt Euch vor Ihr seht einen Schuhkarton,ganz normal!Oder?Nicht bei Prey!Wenn man den selben Schuhkarton bei Prey von allen Seiten betrachtet,kann es passieren,das auf der Unterseite,nicht der Boden ist,sondern einfach ein Tor in eine andere Welt!Und auch die Grösse aller sichtbaren Gegenstände oder Gegener, Räume, Dimensionen ect.,ist nicht an uns bekannte Normen gebunden!Prey ist durch die Möglichekeiten, der Kombination vieler Waffen,mit den Fähigkeiten des Protagonisten und seiner Umgebung ein sehr intelligenter Shooter geworden!Bei dem sehr oft der Kopf raucht und nicht nur die Pistolen!Die Geschichte ist super und bietet alles,was man sich an einer total abgedrehten,aber sehr schlüssigen Story wünscht!Grafik bekommt nur ein gut,da man schon an einigen Stellen merkt,das die Texturen nicht NextGen sind!Aber durch eine dichte und sehr aufregende Atmosphäre hat Prey,sich die 5 Sterne trotzdem verdient! bulldog.nj


5 von 5 Sternen Super Shooter!   August 12, 2007
Sascha Pischke
1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Habe das Spiele seit einer Woche und bin absolut begeistert! Grafik ist der Hammer! Super Gameplay und der Schwierigkeitsgrad ist auch nicht zu hoch. Das Spiel lässt sich schnell durchspielen, aber der Wiederspielewert ist sehr hoch.
Ich kann das Spiel nur wärmstens empfehlen. Also Leute kaufen...!


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