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Domain-Driven Design: Tackling Complexity in the Heart of Software | 
vergrössern | Autor: Eric J. Evans Urheber: Eric J. Evans Verleger: Addison-Wesley Longman, Amsterdam
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Medium: Gebundene Ausgabe Ausgabe: 1. A. Seiten: 560 Versandgewicht: 2.8 Maße (innen): 9.5 x 7.3 x 1.4
ISBN: 0321125215 Dewey Dezimalzahl: 005.1 UPC: 076092019565 EAN: 9780321125217 ASIN: 0321125215
Publikation: August 2003 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Neu-Buch. Dieser Artikel kommt direkt aus Großbritannien per Express-Luftpost und dauert 7-10 Arbeitstage.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Domain-Driven Design Tackling Complexity in the Heart of Software. NM
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| Kundenrezensionen:
Teils genial (& stellenweise langatmig) Dezember 13, 2007 Dr. Gernot Starke (Köln) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch gehört für mich zu den "Klassikern" - weil Evans als erster Autor die Kluft zwischen Analyse und Architektur/Implementierung mal gründlich und systematisch bearbeitet! Seine "Building Blocks of Domain Driven Design" (Entities, Services, Repositories, Factories etc.) zeigen endlich mal einen systematischen Weg von fachlichen zu technischen Klassenmodellen auf - sehr lesenswert! Leider fällt der zweite Teil des Buches doch sehr ab - da wird der Stoff anekdotenhaft und teilweise zusammenhanglos. Diese Hälfte hätte Evans besser schreiben können (da springt dann Jimmy Nilson mit seinen DDD-Patterns in die Bresche!) Meine Bewertung bezieht sich NUR auf die erste Hälfte des Buches - die bekommt "MaxNrOfPoints". Fazit und vergleichbare Bücher: Die frei verfügbare Kurzfassung von A. Avram von infoQ ist ein allzu stark gekürzter Abklatsch der (faszinierenden) Thematik - aber zum ersten Einstieg reicht es sicherlich aus. Wer modelliert, sollte das Original lesen. Wie gesagt - Jimmy Nilson und seine DDD-Patterns, die sind auch für nicht-.NET'ler gut verständlich.
Auf dieses Buch hat man lange gewartet Februar 11, 2007 Peter Muckel (Norderstedt bei Hamburg) 8 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Es gibt viele Bücher, die von Objektorientierung schreiben, hier aber ist das erste, das sich dem Kern der OO widmet. Dies ist kein Technikbuch, es werden keine Hypes beschrieben - dieses Buch hätte so schon fünfzehn Jahre früher geschrieben werden können: Es geht "einfach" darum, die Fachlichkeit 1:1 in einem Software-Modell - dem Domain-Model - abzubilden. Das Thema ist nicht leicht, nicht umsonst hat sich bisher kein Autor an das Thema gewagt. Doch dem Autor gelingt es, dass der Leser das echte OO-Gefühl entwickeln kann. Hier mein Lob: - Der Autor hat den Mut, sich gegen weitverbreitete Irrtümer zu stellen (z.B. in der Kritik, Systeme nach technischen Gesichtspunkten in Pakete zu unterteilen). - Er nutzt gute Beispiele: Nicht trivial, um den Vorteil des Domain-Driven-Design aufzuzeigen. Aber auch nicht zu komplex, sie sind jederzeit ad hoc zu verstehen. - Er spricht explizit Fehler an, die er auch selbst gemacht hat. Nun zu meinem Tadel: - Er nutzt einen zu blumigen Stil, wiederholt sich oft. Das Gleiche hätte man auch mit ein Drittel an Seiten sagen können.
Ein Muß! Mai 7, 2004 1 aus 30 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch darf auf keinen Fall in dem Bücherregal eines aufstrebenden Entwicklers fehlen! Für mich ist dies ein sehr wertvolles Buch das einen Themenschwerpunkt auf ein sonst sehr wenig behandeltes Thema legt.
Das Buch füllt eine relevante Lücke März 3, 2004 Stefan Roock (Geesthacht) 17 aus 18 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch beschäftigt sich mit der fachlichen Modellierung objektorientierter Systeme und der Autor vertritt deutlich die Ansicht, dass der Systemkern durch die fachlichen Modelle getrieben sein soll. Damit die fachliche Modellierung gelingt, ist eine gemeinsame und eindeutige Sprache der Projektbeteiligten von Nöten. Dieser generelle Ansatz wird dann ausgearbeitet, indem die Bausteine für fachliche Modellierung in Pattern-Form präsentiert werden. Durch die Pattern-Form ist selektives Lesen möglich.Im Buch werden immer mal wieder Bezüge zu agilen Vorgehensweisen hergestellt. Das Buch dürfte aber genausogut in nicht-agilen Projekten funktionieren. Das Buch hat für jede Könnensstufe etwas zu bieten und schließt eine ganz deutliche Lücke in der Literaturlandschaft.
Damit Software soft bleibt ... November 14, 2003 Frank Westphal 21 aus 21 fanden die folgende Rezension hilfreich
Metapher war die wohl am stärksten unterdokumentierte XP-Technik. Nun gibts ein ganzes Buch dazu: Eric Evans beschreibt, wie ein XP-Team sein gemeinsames Vokabular findet, daraus ein mächtiges Domänenmodell entwickelt und dann beide eng miteinander verzahnt einem fortwährenden Refactoring unterwirft. Das Ziel: Die Sprache im Team (Kunden miteingeschlossen), als auch Code und Design werden zunehmend ausdruckskräftiger, die Komplexität sinkt und Anforderungen werden leichter kommunizierbar und testbar.Teilweise wirkt mir das Buch etwas langatmig, da in Patterns-Form à la Christopher Alexander aufgeschrieben. Trotzdem für mich das Buch des Jahres. Mit Hang zum Klassiker.
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