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Don't Make Me Think!: A Common Sense Approach to Web Usability | 
vergrössern | Autor: Steve Krug Urheber: Steve Krug Verleger: New Riders
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Bewertung: 9 Rezensionen Verkaufsrang: 72377
Medium: Taschenbuch Ausgabe: 2nd ed. Seiten: 216 Zahl Der Einzelteile: 1 Versandgewicht: 1 Maße (innen): 8.9 x 6.7 x 0.4
ISBN: 0321344758 Dewey Dezimalzahl: 006.7 EAN: 9780321344755 ASIN: 0321344758
Publikation: September 30, 2005 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Neu und Billig !!! Neuware direkt aus Großbritannien nur in 5-8 Arbeitstagen.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Amazon.co.uk Usability design is one of the most important though often least attractive tasks for a Web developer. In Don't Make Me Think, author Steve Krug lightens up the subject with good humour and excellent to-the-point examples. The title of the book is its chief personal design premise. All of the tips, techniques and examples presented within it revolve around users being able to surf merrily through a well-designed site with minimal cognitive strain. Readers will quickly come to agree with many of the book's assumptions. For example, "We don't read pages--we scan them" and, "We don't figure out how things work--we muddle through". Getting to grips with such hard facts sets the stage for Web design that then produces top-notch sites. Using an attractive mix of full-colour screen shots, cute cartoons and diagrams, and informative sidebars, the book keeps your attention and drives home some crucial points. Much of the content is devoted to proper use of conventions and content layout, and the "before and after" examples are superb. Topics such as the wise use of rollovers and usability testing are covered using a consistently practical approach. This is the type of book you can blow through in a couple evenings. But despite its conciseness, it will give you an expert's ability to judge Web design. You'll never form a first impression of a site in the same way again. --Stephen W Plain
Amazon.com Usability design is one of the most important--yet often least attractive--tasks for a Web developer. In Don't Make Me Think, author Steve Krug lightens up the subject with good humor and excellent, to-the-point examples. The title of the book is its chief personal design premise. All of the tips, techniques, and examples presented revolve around users being able to surf merrily through a well-designed site with minimal cognitive strain. Readers will quickly come to agree with many of the book's assumptions, such as "We don't read pages--we scan them" and "We don't figure out how things work--we muddle through." Coming to grips with such hard facts sets the stage for Web design that then produces topnotch sites. Using an attractive mix of full-color screen shots, cute cartoons and diagrams, and informative sidebars, the book keeps your attention and drives home some crucial points. Much of the content is devoted to proper use of conventions and content layout, and the "before and after" examples are superb. Topics such as the wise use of rollovers and usability testing are covered using a consistently practical approach. This is the type of book you can blow through in a couple of evenings. But despite its conciseness, it will give you an expert's ability to judge Web design. You'll never form a first impression of a site in the same way again. --Stephen W. Plain Topics covered: - User patterns
- Designing for scanning
- Wise use of copy
- Navigation design
- Home page layout
- Usability testing
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| Kundenrezensionen: Gelesen 4 mehr Rezensionen...
Don't Make Me Think. Oder lieber nicht? Mai 26, 2008 Sören Knöll (Berlin) 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Don't Make Me Think! Das hat sich der Autor wohl auch beim Schreiben dieses Buches gedacht! Als wenn es nicht schon schlimm genug wäre ein Buch mit dieser Headline rauszubringen, stellt es den Internetnutzer als dümmlichen Kurzeitrezipienten dar, für den es nichts schlimmeres gibt als zwei Zeilen zu lesen oder länger als fünf Sekunden über einen Sachverhalt nachzudenken. Wahrscheinlich trifft das auf die meisten Menschen sogar zu aber das Buch ist ähnlich abgehandelt. Es mutet eher einer Lektüre an die neben die Toilette gehört als das man darin ernsthaft lesen sollte. Seitenweise klugscheißerisches Geschwafel, dass mit einem Spritzer schlechten Humor gewürzt, meinen Nerv nicht treffen konnte. Wie auch wenn man allein beim Versuch eine Passage später wieder zu finden im Inhaltsverzeichnis Dinge wie "Tiere, Pflanzen oder Mineralien?", "Straßenschilder und Brotkrümel" sowie "Ackerbauern und Viehzüchter sollten Freunde sein" liest und auch nur findet. Auweia, da sollte wohl lieber der deutsche Dummhans und der liebe Stevie Krug Freunde werden.
Ein Must-Have für jeden Webdesigner Januar 29, 2006 Andreas Wittenburg (Hamburg, Hamburg Deutschland) 16 aus 16 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Amerikaner haben ein Talent, komplexe Sachverhalte in einfache Formeln zu giessen. Das führt manchmal zu simplifizierenden Büchern wie "Geige spielen in zehn Tagen" oder "Abnehmen in drei Schritten". Im Falle von Steve Krug ist ein Buch entstanden, dass von Einsteiger bis zum Vollprofi interessante Einsichten vermittelt und dabei auch noch Spaß macht. Kompakt und mit vielen Beispielen gewürzt kommt das Buch nicht so dogmatisch daher wie die Nielsen-Bücher zum selben Thema. Krug führt locker und doch ernsthaft durch das Thema und nutzt sein Können und Wissen, um das große Thema in einfache Erkenntnisse zu verpacken und den Leser immer wieder zu ermutigen, selber ein kritisches Auge für eigene und fremde Layouts zu entwickeln. An keiner Stelle stellt er simple "Richtig und Falsch"-Regelwerke auf. Stattdessen gibt er dem Leser die Werkzeuge an die Hand, um selber zu beurteilen und zu korrigieren. Am Ende schließt er mit der Erkenntnis, dass kein noch so sorgfältig überlegtes Layout ohne Testing auskommt, da man nie in den Kopf der User schauen kann. Bis diese Erkenntnis in den Köpfen angekommen ist sollte man das Buch mehrmals bestellen: für sich, für den Chef und die wichtigsten Kunden. Dem Designer schließlich nimmt es mit seiner "Form follows function"-Attitüde die Eitelkeit, das Design alles ist. Als Bonus ist das Buch sehr sorgfältig gelayoutet (auch hier spürt der Leser seinen Hang zur Usability). Also eine große Empfehlung und in Verbindung mit den umfangreicheren Nielsen-Büchern alles, was man zu Web-Usabilty wissen muss.
Nützlich und praxisnah Oktober 5, 2005 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Autor beschreibt anhand illusterer Beispiele und praxisnahen Tips, wie eine gute Web-Site aufgebaut sein sollte und begründet dies auch. Man hat viele Aha-Effekte beim Lesen. Ein Muß - auch für Nichttechniker, z. B. als Marketingbeauftragter vor einem Web-Site-Redesign. Glaubt nicht alles, was euch die Designer erzählen! :-)
Alles was man wissen muss (fast...) April 15, 2005 Arno Niedermeier 4 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
In diesem schön zu lesendem Buch steht alles was man wissen muss zu Usability. Vor allem, wer andere von Usability überzeugen muss (oder wer selbst von deren Nutzen überzeugt werden muss) findet hier gute Argumente. Das Lesen macht Spaß, und die Argumentationen leuchten immer ein. Wer schon Profi ist, lernt aber nicht allzuviel dazu, aber es gibt ja noch weitere Bücher zum Thema (die aber allesammt weniger Spaß machen).
Webdesign zur Benutzung, nicht zum raten. September 8, 2003 Markus Waeger 10 aus 13 fanden die folgende Rezension hilfreich
Im Bereich rund um das Internet gibt es eine überwältigende Anzahl an Publikationen. Die meisten sind das Papier nicht wert, auf das sie gedruckt sind.Steven Krug's Don't make me think! ist eine löbliche Ausnahme. Eine gute Website wird nicht dadurch zu einer guten Website, dass sie sauber programmiert, oder ästhetisch gestaltet ist. Eine gute Website liefert dem Besucher einen Nutzen - und zwar ohne, das er sich beim blättern auf der Site über die Benutzung Gedanken machen muss. Der Besucher soll und will nicht darüber nachdenken müssen, wie eine Website funktioniert. Ebensowenig, wie wir uns darüber Gedanken machen wollen, wie eine Zeitschrift funktioniert. Das Buch (dieses, oder Missing Links von Thomas Wirth) sollte Pflichtlektüre für jeden sein, der sich mit der Gestaltung von Internetauftritten beschäftigt. Don't make me think! zeichnet sich besonders dadurch aus, dass es sehr unterhaltsam geschrieben und mit 195 Seiten recht kompakt ist. Für meinen Geschmack (und mein Kerninteresse: eher kompakte Websites) etwas zu umfangreich geraten ist der hintere Teil des Buchs in dem das Thema Usability Tests ausführlich behandelt wird. Aber für manchen mag ja gerade dieser Teil von besonderem Interesse sein.
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