Kundenrezensionen:
Ein definitiv gutes Handbuch zu Plone! Juli 11, 2004 jens quadrat GbR Der Einstieg in Plone hatte bisher eine Hürde: Es gab keine strukturierte und gedruckte Dokumentation. Andy McKay schliesst den Mangel und liefert eine durchdachte Heranführung für Einsteiger und fortgeschrittene Benutzer. Er beginnt mit der Installation und Benutzung des Content Management Systems und führt behutsam über einfache Veränderungen zu komplexeren Anpassungen. Dabei wird auch auf zugrundeliegende Zope-Techniken im notwendigen Umfang eingegangen. Das Erstellen einfacher eigener Content-Typen wird grundlegend aber zielführend erklärt. Hierbei wird besonderes Aufmerksamkeit dem Archetypes Framework gewidmet. Im letzten Teil werden wertvolle Hinweise zu Administration und Performancesteigerung geben, die auch dem erfahrenen Plone-Developer Aha-Effekte verschaffen. Besonderen Wert erhält das Buch durch seine Tabellen und seine Praxisnähe. Diese kompensiert auch den über Strecken trockenen Schreibstil und die stellenweise schlechte Recherche seiner Quellen.
Ein definitiv gutes Handbuch zu Plone! Juli 11, 2004 jens quadrat GbR 16 aus 16 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Einstieg in Plone hatte bisher eine Hürde: Es gab keine strukturierte und gedruckte Dokumentation. Andy McKay schliesst den Mangel und liefert eine durchdachte Heranführung für Einsteiger und fortgeschrittene Benutzer. Er beginnt mit der Installation und Benutzung des Content Management Systems und führt behutsam über einfache Veränderungen zu komplexeren Anpassungen. Dabei wird auch auf zugrundeliegende Zope-Techniken im notwendigen Umfang eingegangen. Das Erstellen einfacher eigener Content-Typen wird grundlegend aber zielführend erklärt. Hierbei wird besonderes Aufmerksamkeit dem Archetypes Framework gewidmet. Im letzten Teil werden wertvolle Hinweise zu Administration und Performancesteigerung geben, die auch dem erfahrenen Plone-Developer Aha-Effekte verschaffen. Besonderen Wert erhält das Buch durch seine Tabellen und seine Praxisnähe. Diese kompensiert auch den über Strecken trockenen Schreibstil und die stellenweise schlechte Recherche seiner Quellen.
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