Galactic Civilizations 2 - (Hammerpreis) | 
vergrössern | Von: Koch Media GmbH
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Bewertung: 27 Rezensionen Verkaufsrang: 208
Plattform: Windows Xp Bewertung: Freigegeben ab 6 Jahren ESRB: Alle Medium: Videospiel Versandgewicht: 0.6 Maße (innen): 7.5 x 5.4 x 0.6
MPN: / ECD545009D EAN: 7350003641506 ASIN: B000CGLOT8
Veröffentlichung: März 21, 2006 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: ORIGINALVERPACKTE NEUWARE! Wir liefern innerhalb einer Woche ab Zugang der Amazon Mail aus. Sollte einmal was unerwartet nicht lieferbar sein (z. B. Lagerfehlbestand) informieren wir Sie sofort.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Galactic Civilizations 2 CD-Rom, Wir schreiben das Jahr 2225. Getrieben von ihrem ewigen Machthunger hat sich die Menschheit im Weltall ausgebreitet. Die Eroberungskà mpfe wà ten unvermindert weiter. Die Menschen greifen nach der Vormacht à ber die anderen Rassen der Galaxie. Natà rlich habe FSK: 6
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| Kundenrezensionen: Gelesen 22 mehr Rezensionen...
Das Geld nicht wert ! August 30, 2008 M. Englaender 3 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Spiel muss so ungefähr das langweiligste sein, seit ich den Fehler gemacht habe, Master of Orion III zu kaufen. Es spielt sich auch fast genauso. Man startet in einer kleinen Ecke der Galaxis und sieht zunächst nur die eigene Sonne mit einer Handvoll Planeten. So weit nicht schlecht, aber was soll das ? Die meisten Planeten sind unbewohnbar (und können auch durch höhere Technologien nicht kolonisierbar gemacht werden: Das konnte schon MoO 2 besser ! Zudem ist die Grafik grottenschlecht, auch für ein rundenbasiertes Strategiespiel kann man heutzutage Besseres erwarten. Nur ein Beispiel: Die Planeten sind zwar unterschiedlich gestaltet, ihr Aussehen hat aber keinen Einfluss auf ihre Qualität, ein wunderschöner erdähnlicher Planet kann nur minimal kolonisierbar sein, eine marsähnliche Wüstenwelt kann ohne weiteres dreimal soviel Bevölkerung tragen. Dann schaut man sich die Planetenoberfläche an. Meere und Kontinente sind schön gestaltet und in Sektoren aufgeteilt, deren Anzahl von der Qualität des Planeten abhängt. In diesen Sektoren können dann unterschiedliche "Nutzungszonen" errichtet werden (Industrie, Forschung, Raumhafen, usw.) Aber wieder gibt es keinen Zusammenhang zwischen der Lage einer Zone und ihrer Nutzbarkeit, sie kann z.B. mitten im Ozean liegen und gilt trotzdem als Prärie, Aber das spielt sowieso keine Rolle, denn es ist völlig egal, wo man was baut. Es gibt nämlich im Falle einer Invasion keine strategischen Bodenkämpfe, keine Entscheidung über "verteidige ich mit unterlegenen Truppen lieber den Raumhafen oder das Forschungszentrum", sondern es werden einfach alle verfügbaren Truppen addiert, mit einem Völker- und Waffenbonus und einem Zufallsfaktor verrechnet und dann beginnt nach einem einleitenden planetaren Bombardement die Invasion. Es gewinnt einfach der, der am Ende noch Truppen hat. Gähn ! Die Raumkämpfe sind auch nicht viel besser: Zwar kann man sich seine Raumschiffe aus allerlei nützlichen oder auch nur gut aussehenden Teilen zusammenbasteln, diese dann zu Flotten zusammenfassen und auf den Gegner hetzen, kommmt es aber dann zum Kampf, läuft dieser ganz automatisch ab, jede Seite "würfelt" abwechselnd, ob die Bordwaffen treffen oder vom (hoffentlich richtigen) Verteidigungssystem abgewehrt werden, dann wird der Schaden ermittelt und ab und zu explodiert ein Schiff. Wieder hat man keinerlei Einfluss auf den Verlauf einer Schlacht. Man kann noch nicht einmal fliehen, wenn man unterlegen ist, was nicht selten der Fall ist, denn für jede der drei Waffenarten gibt es ein entsprechendes Verteidungssystem, und wenn man das gerade nicht an Bord hat (meist ist sowieso kein Platz für mehr als eines), hat man schon so gut wie verloren. Das Wirtschaftssystem ist sehr einfach gehalten, man kann den Steuersatz sowie den Anteil der staatlich Beschäftigten einstellen (also die Auslastung der verschiedenen Industrien und Labors), daneben kann man noch Geld für Spionage bei den Nachbarn ausgeben (sobald ein bestimmter Betrag zusammenkommt, erhält man den neuesten Bericht über die gegnerischen Fähigkeiten, aber man kann keine Agenten gezielt für bestimmte Aufgaben einsetzen und auch keine gegnerischen Agenten abwehren), und das war's auch schon beinahe. Mit entsprechenden Technologien ?) die man natürlich erst erforschen muss, kann man auch andere Staatsformen wählen, zu Beginn hat man ein Imperium (totale Kontrolle), bei Einführung einer Republik muss man sich ab und zu Wahlen stellen, was bedeutet, dass man die Bevölkerungsmoral hochhalten muss durch das Errichten von Vergnügungsbezirken, weil man Nachteile erleidet, sollte man eine solche Wahl verlieren - Interessantes Konzept, aber im Spiel kaum relevant. Das Spiel hat noch einige andere Aspekte, die es interessant hätten machen können, aber die Ausführung ist so miserabel, dass ich nur vom Kauf abraten kann.
Für Science Fiction Fans! Juni 23, 2008 DaRockJaeger 4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Als dieses Spiel erschienen ist (Version 1.0) war es nicht ausgereift, und der KI-Spieler musste massig cheaten, um mit Menschen mithalten zu können. Oft war es aber zu viel des Guten und der Spieler wurde von cheatenden KI-Spieler überrant. Auch leidete das Spiel kleineren Fehlern, die aber den Spielspaß ganz schön senkten. Heute (in der Version 1.5) sind diese Fehler Geschichte, und das Spiel ist das, was es werden sollte: Ein geniales Rundenstrategiespiel. Die Feinde lassen sich von ganz leicht bis ganz schwer einstellen, weshalb es für jeden interessant ist. Zu Beginn hat man die Möglichkeit, mit einer Stadardfraktion zu spielen, oder sich selber eine zu erschaffen. Dabei stehen einem Eigenschaften wie besseres Erfinden oder besserer Handel zu Verfügung. Der Technikbaum ist zwar nicht so groß wie in anderen Spieler dieser Art, aber dafür spürt man die einzelnen Entwicklungen viel mehr. Die KI spielt nun so gut, dass man wirklich auf Bündnisse und Handel angewiesen ist. In anderen Spiele dieser Art ist Diplomatie und Handel nur ein kleiner Bonus, den man aber nie wirklich gebraucht hat. In Galactic Civilizations II lebt man ohne Verbündete nicht lang. Sehr schön ist auch die Möglichkeit, sein eigenes Schiff selber zu entwerfen. Aus mehreren Bauteilen baut man sich sein eigenes Raumschiff zusammen. Spielerisch macht es keinen Unterschied, sieht aber schick aus. Einen Mehrspielermodus hat das Spiel nicht, was gerade bei Spielen dieser Art am meisten Spaß macht. Nur blöd, dass es die beiden Addons nur auf englisch und übers Internet zum runterladen gibt. Aber fürs erste Addon (Dark Avatar) soll es schon eine deutsche Übersetzung geben.
ACHTUNG April 10, 2008 Detlef 8 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Spiel ist der Hammer. Das haben viele andere Rezensenten bereits ausführlich begründet. Den Kauf kann ich unter einer Einschränkung empfehlen: Passt auf, wenn ihr eine gebrauchte Kopie kauft! Mir ist es passiert, dass der Registrations-Key beim Spiel das ich gekauft habe auf jemand anderen registriert ist. Problem dabei ist, dass man sämtliche Patches nicht installieren kann und auf Version 1.0 spielen muss. (Oder man kauft sich für 20 dollar online ne neue Lizenz!) Laut den Endbenutzer-Richtlinien ist es auch nicht möglich, daran etwas zu rütteln - ist der key einmal registriert, lässt sich das nicht ändern. Ich hoffe, euch passiert nicht dasselbe. Erkundigt euch eventuell vorher beim Verkäufer, ob das Spiel registriert wurde.
Sehr gut, allerdings an einigen Ecken zu verspielt März 3, 2008 S. Gölz (Wald-Michelbach, Hessen, Deutschland) 2 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Spiel ist rundum klasse, mein einziger Kritikpunkt ist, dass es an einigen Stellen zu "kindisch" ist. Als mir das erste mal diese Eichhörnchenwesen als galaktische Mitbewohner begegnet sind, hat das schon sehr an der Atmosphäre gestört. Die Eichhörnchenwesen vom anderen Stern kostet GalCiv dann auch den einen letzten Stern.
Strategieprofis aufgepasst! Januar 16, 2008 Sören Ahrens (Hamburg) 10 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Spiel lässt anfangs albern anmuten. Man kennt es nicht, die Grafik scheint veraltet und die Spieloberfläche sieht unübersichtlich aus! Das Gegenteil ist der Fall! Man sucht sich aus zahlreichen Rassen (alle mit eigenen chrakteristika) die jenige aus die am besten zu einem passt oder kreiert sich einfach eine eigene! Dafür schonmal ein dickes Plus! Im freien Spiel kann man sich eine Map sehr präzise generieren lassen auf der die Startpostion allerdings zufällig ist. Trotzdem ist in diesem Bereich GalCiv2 besser und umfangreicher als viele andere Strategiespiele. Vor dem ersten Spiel sollte man unbedingt nach vernünftigen Spieletipps googlen. Warum das so wichtig ist werdet ihr gleich merken. Am Anfang hat man einen Heimatplaneten und weiß nicht wo genau die Gegner ihre Planeten haben. Jetzt macht man sich auf den Weg, mit den ersten Schiffen, einen neuen Planeten zu besiedeln. Wie man das macht und wo der am besten ist bleibt jedem selbst überlassen. Man kann jeden Planeten besiedeln bzw. invasieren. Die Foschung ist so gewaltig dass man anfangs überhaupt keinen Überblick hat. Allerdings sollte man nicht einfach blind drauflos forschen sondern sich erstmal überlegen auf was man sich konzentrieren möchte. Setze ich aufs Militär und schlachte meine Gegner ab? Versuche ich wirtschaftlich ein monopol zu erringen? Nehme ich den diplomatischen Weg und lebe in Frieden mit den anderen Völkern? Egal welchen Weg man nimmt, jeder kann für sich zum Sieg führen! Dafür gibt es wieder ein dickes Plus! Diplomatie und Verhandlungen sind für jede Allianz, aber auch für jeden Krieg von grösster Bedeutung. Dieser Punkt ist so gut und real ausgeführt wie man es sich vorstellen kann. Man tauscht Technologien, bezahlt Geld um den Frieden zu erhalten oder verschenkt, als Dank, Schiffe an den Verbündeten. Auch das ausspionieren der anderen Regierungen ist möglich und im Kriegsfall unumgänglich! Wieder ein dickes Plus! Regierung? Genau! Man kann hier zwischen verschiedenen Regierungsformen wählen. Imperialismus, Demokratie, Repuplizismus... jenachdem wie man forscht und wie man sein Volk regierung möchte. Schiffe können komplett selber designt werden. Das heißt man sucht sich ein Grundgerüst aus und kann Designteile anbringen die nicht ins Gewicht fallen, aber auch keinen wirklichen Sinn erfüllen sondern nur der Optik dienen. Dann stattet man das Schiff mit dem aus was es können soll (Sensoren, Kollonievorrichtung, Waffen... etc.). Dann kann man sich entscheiden ob das Schiff Waffen, Schilde jeglischer Art oder Sonderzubehör bekommt. Den Antrieb sollte man nicht vergessen der entscheidet wieviele Felder man in einer Runde "gehen" kann. Alles in allem ist dieses Spiel so extrem umfangreich das man sich mit einer Session effektiv schonmal locker 8 Stunden beschäftigen kann! Ein Anfänger in einer kleinen Galaxie (3x3 Felder), braucht letztendlich sicherlich 5 Stunden um ein Spiel zu gewinnen, je nachdem für welchen Weg man sich entscheidet. Mein Fazit: Uneingeschränkt empfehlenswert für Leute die geduldig sind und auf die riesigen Schlachten aus Echtzeitstrategiespielen verzichten können. (Schlachten gibts schon, diese fallen aber meist spärlicher aus)
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